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OSTEOPATHIE

für Hunde und Katzen

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Sanfte Impulse für Balance, Beweglichkeit und Wohlbefinden

Manchmal zeigen Hunde oder Katzen Schmerzen, Bewegungseinschränkungen oder Verhaltensveränderungen, ohne dass eine klare Ursache erkennbar ist. Genau hier kann die Osteopathie wertvolle Unterstützung leisten.

 

Die Osteopathie ist eine besonders sanfte und ganzheitliche Form der manuellen Therapie. Mit viel Feingefühl spüre ich Funktionsstörungen im Körper Ihres Tieres auf und löse sie durch gezielte, ruhige Techniken. Ziel ist es, Spannungen zu regulieren, die Beweglichkeit zu verbessern und die natürlichen Selbstheilungskräfte zu aktivieren – damit das körperliche Gleichgewicht wiederhergestellt werden kann.

 

Für eine osteopathische Behandlung plane ich bewusst ausreichend Zeit ein. Bitte rechnen Sie mit etwa 60 Minuten, nach Absprache auch länger. Jede Behandlung beginnt mit einer ausführlichen Anamnese und einer sorgfältigen Befundung. Ich beobachte Ihr Tier genau und arbeite ausschließlich mit sanften Techniken – ohne ruckartige Manipulationen, ohne „Einrenken“ und niemals gegen den Widerstand Ihres Tieres.

Ihr Tier gibt das Tempo vor. Ruhe, Respekt und Vertrauen stehen für mich immer im Mittelpunkt.

Die drei Bereiche der Osteopathie

Die Osteopathie betrachtet den Körper als Einheit. Alle Strukturen stehen miteinander in Verbindung – Einschränkungen an einer Stelle können sich an ganz anderer Stelle zeigen.

Deshalb arbeite ich je nach Befund in drei Bereichen:

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Cranio-Sakrale Therapie


(Schädel – Wirbelsäule – Gehirn- und Rückenmarksflüssigkeit)


Sanfte Impulse unterstützen den craniosakralen Rhythmus, lösen Spannungen und beruhigen das Nervensystem. Diese Form wirkt besonders harmonisierend und tief entspannend.

Viszerale Osteopathie


(Organe – Blut- und Lymphgefäße – Bindegewebe – Nerven)


Hier stehen die inneren Organe und ihre Beweglichkeit im Mittelpunkt. Durch gezielte Techniken können funktionelle Einschränkungen gelöst werden, was sich positiv auf Verdauung, Stoffwechsel und das allgemeine Wohlbefinden auswirken kann.

Parietale Osteopathie


(Knochen – Gelenke – Muskeln – Bänder – Faszien – Sehnen)


Dieser Bereich widmet sich dem gesamten Bewegungsapparat. Spannungen und Blockaden werden gelöst, die Beweglichkeit gefördert und Schmerzen reduziert – beispielsweise bei Lahmheiten, Verspannungen oder nach Verletzungen.

Wann kann Osteopathie unterstützen?

Osteopathie eignet sich für Tiere jeden Alters – vom jungen, aktiven Tier bis zum Senior.

Mögliche Anwendungsgebiete sind unter anderem:

  • Bewegungseinschränkungen und Lahmheiten

  • Rückenschmerzen und Wirbelsäulenprobleme

  • Verspannungen und muskuläre Dysbalancen

  • Arthrose und altersbedingte Veränderungen

  • Beschwerden nach Operationen oder Verletzungen

  • Narben und Spannungszustände

  • Probleme nach Stürzen oder Fehlbelastungen

  • unerklärliche Leistungsabfälle oder Verhaltensveränderungen
     

Auch präventiv kann Osteopathie helfen, Spannungen frühzeitig zu erkennen und auszugleichen.

Ihr nächster Schritt

Wenn Sie sich eine sanfte, ganzheitliche und fachlich fundierte Behandlung für Ihr Tier wünschen, begleite ich Sie gerne.

Ich freue mich darauf, Sie und Ihr Tier kennenzulernen!

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Terminpraxis – Behandlungen nur nach Vereinbarung

PFOTENKUNDE Melanie Harbs | Buchenberg 13, 31275 Lehrte / Arpke | Mobil: 0177 77 25 700 | Tel.: 05175 95 88 880 | E-Mail: info@pfotenkunde.de

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